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Hoffnung und Zuversicht schenken - Spende statt Geburtstagsgeschenke

Hoffnung und Zuversicht schenken - Spende statt Geburtstagsgeschenke

In einer Zeit, wo sich die Presse mit Mitteilungen über Flüchtlinge und Integrationsproblematiken überschlägt, scheinen die Dinge, die "vor der eigenen Haustür" passieren, in den Hintergrund zu rücken. Es ist gut zu wissen, dass es Menschen und Unternehmen gibt, die den Blick dafür nicht verlieren. Die Meyer Gruppe mit ihren Personaldienstleistungsunternehmen GeAT AG, Meyer Fachkräfte GmbH und Fachowcy Firmy Meyer Sp. z o.o. unterstützt seit langem sportliche, künstlerische und soziale Projekte. Darüber hinaus gibt es für die Mitunternehmerinnen und Mitunternehmer Geburtstagsgeschenke. Doch seit einigen Jahren verzichten diese darauf und spenden stattdessen das Geld. In diesem Jahr geht die Spende in Höhe von 1.200 Euro an das Projekt "Starke Mütter - starke Kinder", das vom Liberare e. V. in Gera organisiert wird. Durch das Projekt werden Mütter und ihre Kinder unterstützt, die nach ihrem Aufenthalt im Frauenhaus wieder Hoffnung schöpfen und durch gemeinsame Aktivitäten und positive Erlebnisse in ein normales Leben zurückfinden möchten.

Die Überraschung und Freude, als sie von der großzügigen Zuwendung erfuhr, war Projektleiterin Dorit Karbstein anzumerken. "Das Projekt „Starke Mütter - starke Kinder" hat zum Ziel, die Mutter-Kind-Bindung nach verletzenden Erlebnissen nachhaltig zu stärken. Wir möchten mit der erhaltenen Spende eine erlebnispädagogische Ferienfreizeit für Mutter und Kind nach erlebter häuslicher Gewalt organisieren. Dafür bedanken wir uns recht herzlich auch im Namen der teilnehmenden Frauen und Kinder." Helmut Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter der Meyer Gruppe und Vorstandssprecher der GeAT AG, ist selbst Vater von vier Kindern und sich seiner Verantwortung als Unternehmer gegenüber der Gesellschaft bewusst. "Kinder sind unsere Zukunft. Wir müssen sie schützen und fördern. Wer selbst Kinder hat weiß, welche Herausforderungen die heutige Zeit mit sich bringt, vor allem für alleinerziehende Mütter. Wenn dann noch ungünstige Umstände, vielleicht sogar traumatische Erlebnisse hinzukommen, dann bedarf das jeder nur möglichen Unterstützung von außen. Es ist ein großes Glück, dass es Einrichtungen wie den Liberare e. V. und Menschen wie Frau Karbstein und ihr Team gibt, die den Müttern und ihren Kindern dabei helfen, die Zukunft stark und selbstbewusst in Angriff zu nehmen. Deshalb ist es eine Herzensangelegenheit, dieses Engagement ein Stück weit zu unterstützen."

"Wir werden uns auch zukünftig sozial engagieren. Das ist nicht nur Teil unserer Unternehmensphilosophie sondern für uns eine Selbstverständlichkeit und vor allem Notwendigkeit", findet Florian Meyer, Sohn von Helmut Meyer und Mitinhaber der Meyer Gruppe, abschließende Worte nach einer emotionalen Begegnung quasi "vor der eigenen Haustür".