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Soziales Engagement statt Geburtstagsgeschenke

Soziales Engagement statt Geburtstagsgeschenke


Die Stammbelegschaft der Meyer Gruppe verzichtet auf Geburtstagsgeschenke und spendet für die Stiftung MORGENSTERN

Es ist schon nicht selbstverständlich, dass ein Unternehmen seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Geburtstagsgeschenke macht. Umso außergewöhnlicher ist es, wenn die Beschäftigten auch in diesem Jahr auf ihr Geschenk verzichten, um dieses an Kinder in Not zu spenden. Mit dieser gemeinnützigen Geste setzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen um Helmut Meyer einmal mehr ein Zeichen in puncto sozialem Engagement.

Statt üblicher Aufmerksamkeiten für die Stammbelegschaft überreichten Helmut Meyer und Florian Meyer gemeinsam mit GeAT-Maskottchen "helMUT" zu Beginn des Jahres einen Spendenscheck an Lutz Frischmann, den Gründer der Stiftung MORGENSTERN. "Ich freue mich sehr über die Spende eines so renommierten Unternehmens und bedanke mich für diese großzügige Zuwendung", sagte Lutz Frischmann stolz und gerührt. "Dank der Unterstützung unserer Spender sind wir in der Lage, Kindern und deren Familien zu helfen, denen es nicht so gut geht."

Die Stiftung MORGENSTERN hat es sich zur Aufgabe gemacht diejenigen zu unterstützen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Häufig trifft dieses Los Kinder mit körperlichen Behinderungen, seelischen und geistigen Erkrankungen und deren Familien.

Seit Jahren engagiert sich der Inhaber und Vorstandssprecher der GeAT AG Helmut Meyer für soziale Einrichtungen sowie den Sport und die Kultur. Auf diesem Wege möchte die Meyer Gruppe, mit der GeAT AG als größtem Thüringer Personaldienstleister an der Spitze, auch in der Zukunft einen Teil zum Gelingen der Projekte beitragen und seine Verbundenheit mit der Region zum Ausdruck bringen.