Sommer

Sommer

Sommer, Urlaub, Sonnenschein – Was kann schöner sein?

Wenn die Sonne hoch am Himmel steht und die Ferien eingeläutet sind, ist es nicht weit her mit der Urlaubsstimmung. Jedes Jahr aufs Neue rückt dann das Thema Sonnenschutz in den Fokus. Die Haut hat einen Eigenschutz, doch dieser reicht je nach Hauttyp nur für etwa 10 bis 30 Minuten. Als Faustregel gilt: Der Schutz der Haut wird um die Höhe des Lichtschutzfaktors (LSF) der Sonnencreme verlängert(LSF 30 = 30 Minuten). Doch was ist eigentlich an den bekanntesten Mythen zum Sonnenschutz wirklich dran?

Schatten als Sunblocker?

Die Annahme, dass der Schatten oder der Sonnenschirm einen kompletten Schutz vor UV-Strahlen gewährleistet, kann einen schmerzhaften Sonnenbrand zur Folge haben. Der Grund hierfür ist, dass die Streuung bei kurzwelligen Strahlen sehr groß ist, sodass die Haut auch ohne direkte Sonneneinstrahlung eine zu hohe UV-Dosis erhalten kann. Eine wichtige Regel zur UV Protektion der Haut: Wenn der Schatten kürzer als die eigene Körperlänge ist, besteht die Gefahr einer UV-bedingten Hautschädigung.

Wasser – ein kühlender Beschützer?

Die weit verbreitete Meinung, unter Wasser bestünde ein ausreichender UV-Schutz, ist ein Irrtum: Noch 1 Meter unter der Wasseroberfläche beträgt die Intensität von UVB-Strahlen fast 50 Prozent, so dass auch hier ein Sonnenbrand entstehen kann. Durch das kühlende Wasser wird zudem noch die Schmerzempfindung maskiert.

Nachcremen verlängert den Sonnenschutz

Falsch! Nachcremen bringt nichts, denn mehrfaches Auftragen verlängert nicht die Schutzzeit. ABER: Wer sich zwischen dem Sonnenbaden im Pool oder Meer abkühlen möchte, sollte sich anschließend unbedingt neu eincremen.

Ein Sonnenbrand verwandelt sich in Bräune

Unsinn! Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung 1. oder 2. Grades und keine Vorstufe des Braunwerdens.

Dunkle Haut braucht keinen Sonnenschutz

Quatsch! Auch dunkelhäutige Menschen brauchen eine Sonnenschutzcreme, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Hellhäutige sind zwar empfindlicher, doch Menschen mit dunklerem Teint können von den Auswirkungen der UV-Strahlungen ebenso betroffen sein.

Den ganzen Tag in der Sonne liegen – mit Sunblocker kein Problem

Die Gründe dafür liegen in der hohen Wandlungsfähigkeit der Erreger. Die jährliche Impfung ist nicht ganz risikolos. Das Immunsystem ist nach der Impfung mit der Erzeugung von Antikörpern beschäftigt und daher geschwächt, sodass ggf. Erkältungen und grippale Infekte ausgelöst werden können. Bei einigen Patienten können nach der Impfung Nebenwirkungen wie Schüttelfrost, Schmerzen oder Schwellungen an der Impfstelle bis hin zu Herzrasen auftreten.

Fazit
Übermäßige Sonnenbestrahlung ist der Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Nehmen Sie deshalb den Sonnenschutz nicht auf die leichte Schulter, sondern handeln Sie präventiv im Sinne Ihrer Gesundheit!